Schmucksteine gießen mit Gießharz

27. Oktober 2010
von Anne Fa

Hallo mal wieder^^

Wie versprochen gibt es jetzt einen Eintrag über die Verwendung von Gießharz von mir.
Vorneweg muss ich aber noch folgendes erwähnen: Gießharz kostet Geld. Und es stinkt
bestialisch!
Gesundheitsschädigend ist es sowieso, also wird dann in 30
Jahren hier der Warnhinweis stehen, dass es krebserregend ist und man seine Finger verliert, wenn man Zeit seines Cosplaylebens zuviel davon auf die Hand bekommt.

Mit Gießharz kann man aber ganz tolle Sachen machen! Bereits im Frühling habe ich es für mein Manatsu-Cosplay ausprobiert. Alle großen Steine auf dem roten Kleid sind selbst gegossen (ignoriert bitte meinen tollen BH auf dem Foto "XD):

Dass es zwar stinkt und teuer ist, wisst ihr ja bereits. Dass es aber auch total einfach anzuwenden ist, wenn man das richtige Equipment hat, werde ich euch heute anhand dieses Eintrages beweisen.

Zuerst einmal solltet ihr folgendes einkaufen:
- 1 Pott Gießharz mit Härter - Die kleinste A
usführung mit 250ml Gießharz kostet im Handel ca. 12€. Man kann es unter anderem im Obi-Baumarkt oder im idee.-Creativmarkt kaufen. Im Internet könnt ihr es hier sehr günstig mit allem möglichen Zubehör kaufen: http://www.creato-bastelhobby.de/index.php?cPath=149
Merke: Kauft das billigere (PGR) und nicht XOR. XOR braucht man nur, wenn man Blumen oder andere Lebewesen eingießen möchte, für Schmucksteine reicht PGR völlig aus!
- Gießformen - Für runde, ovale, eckige und herzförmige Steine gibt es Formen, die ab 4€ zu erwerben sind. Allerdings nicht in allen Größen und Ausfü
hrungen. Für meine Zwecke haben die Standard-Formen aber bisher gereicht. Will man Sonderformen machen, muss man sich selbst Gießformen aus Silikon oder Latex machen. Wie das geht, werde ich in Rücksprache mit Symphonia demnächst veröffentlichen.
- Formen-Trennwachs - Ein unentbehrliches Wachs, we
lches mit einem Pinsel (wahlweise auch mit den Fingern) aufgetragen wird und dafür sorgt, dass man nach dem Gießen die fertigen Steine auch wieder herauslösen kann. Ohne Formen-Trennwachs ist das Gießen schöner Steine so gut wie unmöglich. Trennwachs kostet etwa 4,50€.
- Brennspiritus - Natürlich kleckert man. Um die Sauerei wegzumachen genügt billiger Brennspiritus vom Schlecker (wer weiß, wo man sonst noch soetwas herbekommt, der schreibe mir bitte, dann editiere ich das!) für 3€ pro zwei Liter Flasche. Natürlich kann man auch den teuren Harzreiniger nehmen, aber warum auch, wenn es Spiritus genauso tut?
- Küchenrolle - Da Gießharz bestialisch stinkt (habe ich das schon erwähnt?) sollte man keinen normalen Lappen zum Aufwischen nehmen, sondern etwas, d
as man nach Gebrauch schnell wegschmeißen kann.
- Wegwerf-Plastikbecher - In diesen wird das Gießharz ange
mischt. Man bekommt sie zum Beispiel beim Kik für 1€ für 10 Becher.
- Holzstäbchen - Grillspieße braucht man, um das Gießharz umzurühren. Mit Löffeln geht das bei kleineren Mengen immer schwer. Und Holzstäbchen kann man auch nach Gebrauch wegwerfen.


Folgendes braucht ihr auch noch:
- Löffel - Ein normaler großer Löffel wird gebraucht, um sein Gießharz richtig zu dosieren. Wer braucht schon eine Waage und anderes Zubehör? Allerdings solltet ihr den Löffel ausschließlich für Gießharz und nicht zum Essen verwenden. Überlegt euch also gut, welchen Löff
el ihr entbehren könnt und bewahrt ihn weit weg von anderem Besteck auf, damit er auch wirklich nicht wieder zurück in den Besteckkasten wandert!
- Abdeckplane/Zeitung - Der Boden sollte abgedeckt werden. Natürlich gilt auch hier wieder, Sachen zu verwenden, die man danach wegschmeißen kann
.
- Platz an der frischen Luft - Gießharz muss unter frei
em Himmel verwendet werden. Es ist ungesund und reizt die Atemwege, weswegen ich es niemals im Haus anwenden würde. Achtet darauf, dass der Platz windgeschützt und einigermaßen sauber ist. Ich selbst gieße meine Steine in der geöffneten Garage, weil sie so vor Wind und Regen geschützt sind.
Nach Möglichkeit sollte der Platz auch etwas entfernt von Türen sein, die direkt ins Haus führen. Die flüchtigen Dämpfe kriechen nämlich schnell überall rein un
d man macht sich mit dem Gestank echt keine Freunde.
- Fön - Ein Fön hilft, um bei geringen Temperaturen (unt
er 25°C Außentemperatur) die Reaktion zu beschleunigen. Unabdingbar, wenn man auch zur kalten Jahreszeit oder bei Regenwetter Steine gießen möchte!
- Uhr - Damit ihr die Härtezeit im Auge haben könnt und n
ach kürzester Zeit einen zweiten und dritten Gang gießen könnt, empfiehlt es sich, sich eine Uhr bereitzustellen.
- Pinsel - Um das Formentrennwachs gleichmäßig aufzutragen nimmt man gewöhnlich einen Pinsel. Das geht ganz gut.
- kleine Steine - Wenn man gekaufte Formen verwendet, dann sind diese
unterschiedlich tief. Um sie stabil hinzustellen, legt man an den höheren Stellen einfach kleine Steine unter, bis es nicht mehr kippelt.


Vorbereitung:
Gießharz bleibt solange flüssig, bis man den Härter hinzugibt. Deswegen sollte man erst einmal wissen, wieviel Härter man überhaupt hinzugeben muss.
Auf der Härterflasche steht die genaue Dosierung. 1,5-4% Härter auf die Masse des Gießharzes. Viel zu kompliziert! Deswegen hier folgende Faustregel, die wirklich funktioniert:

10 Tropfen Härter auf einen großen Löffel voll Gießharz.
(Der große Löffel ist ein normaler Esslöffel, also der untere der beiden Löffel auf dem Bild. Der andere ist ein Suppenlöffel. Nimmt man diesen als Maßeinheit, braucht man etwa 12 Tropfen.)

Die nächste Frage lautet dann natürlich: Wieviel Gießharz brauche ich überhaupt, um eine Form auszufüllen? Um das Herauszufinden nehmen wir unseren Löffel und lö
ffeln solange Wasser in die Form, bis sie gefüllt ist. Das geht am Besten, wenn ihr euch einen flachen Behälter mit Wasser füllt und aus diesem euer Wasser nehmt. Direkt aus der Leitung geht viel zuviel daneben. Schützt die Umwelt und spart Wasser!
Jetzt wissen wir also: Eine kleine Halbkugel braucht etwa einen Löffel, die nächste Größe 4 Löffel voll Flüssigkeit. Umgerechnet auf den Härter bedeutet das: 1
0 Tropfen für die kleine Halbkugel, 40 für die größere. Die nächsten Größen habe ich noch nie verwendet, deswegen kann ich hier keine Angaben machen.
Schreibt euch auf, wieviel ihr gießen wollt und wieviel Härter ihr braucht. Viele Gießformen haben unterschiedliche Größen auf einer Palette, so dass ihr mehrere Steine auf einmal gießen könnt. Wäre doch langweilig, jeden Stein einzeln zu gießen, anstatt drei oder vie
r auf einmal, nicht wahr?

Jetzt geht's los!
Zuerst einmal erwärmen wir das Formen-Trennwachs
ein wenig mit dem Fön. Je flüssiger es ist, desto leichter und gleichmäßiger kann man damit die Form auspinseln. Und je gleichmäßiger die Form ist, desto gleichmäßiger werden die Steine am Schluss.
Wir pinseln nun also die Form ein und streichen am Ende nochmal mit dem Finger drüber, um Erhöhungen abzutragen, damit es auch wirklich gleichmäßig ist.

Die Außentemperatur beträgt bei mir aktuell 10°C und es ist wechselhaft bis sonnig. Das Gießharz kommt aus dem Keller, welcher mit knapp 20°C tempe
riert ist, passt!
Im Sommer hatte ich das Gießharz im Schuppen, aber da ich nicht riskieren will, dass es im Winter durch die Kälte schaden nimmt, empfiehlt es sich, es in einem selten benutzten Kellerraum zu lag
ern, der geschlossen ist. Denn eine offene Dose Gießharz dünstet noch mit geschlossenem Deckel merklich aus.


Da wir vorher abgemessen haben, wieviel Harz wir für die einzelnen Formen brauchen, löffeln wir nun die entsprechende Menge Harz in einen Plastikbecher und geben den Härter nach der Faustregel dazu. Dieser tropft sehr langsam (aus dem Fläschchen direkt in das abgemessene Harz hinein), also ist es nicht schwer, ihn genau zu dosieren.
Merke: Der Härter, der normal bei einem Pott Gießharz dabei ist, reicht prinzipiell nie für den gesamten Pott. Wenn ihr also wisst, dass ihr viele Steine gießen werdet, dann kauft euch am Besten gleich noch einen zweiten Härter für knapp 5€ dazu.


Nun rühren wir das Harz etwa zwei Minuten lang um. Anschließend wird es in die Formen gefüllt.
Man kann auch Abdeckfolien kaufen, die nun auf die Flächen aufgelegt werden würden, damit die Rückseiten gleichmäßig sind.
Doch die kosten Geld! Und da der Stein sowieso am Ende mit der Rückseite irgendwo draufklebt, können wir uns diesen teuren Spaß sparen.



Für die nächsten 10 Minuten befönen wir aufgrund der niedrigen Außentemperaturen die Formen bei wärmster Stufe und geringer Gebläsegeschwindigkeit von unten. Von oben ist etwas schlecht, da das Harz ja noch flüssig ist und man nichts verschütten oder Bläschen hineinbringen will.
Nach 10 Minuten sollte die Flüssigkeit schon ziemlich gallertartig geworden sein. Testweise berühren wir die Formen von unten. Wenn sie eindeutig warm bis heiß werden, ist das ein gutes Zeichen, dass die Härtereaktion in vollem Gange ist. Wenn nicht, sollte man noch ein bisschen weiter fönen.

Es besteht auch die Möglichkeit, den Härter zu erhöhen. Do
ch das kostet mehr Geld und wenn man zuviel Härter hineingibt, dann kann es passieren, dass die Formen durch die Hitzeentwicklung durchschmelzen und die Steine am Ende gelblich anlaufen. Also fönen wir mal lieber ein bisschen.

Jetzt ist der beste Zeitpunkt gekommen, die Steine sich selbst z
u überlassen. Ich schaue jetzt eine halbe Stunde YuGiOh Duel Monsters *Herzchen*Nachdem Kaiba damit gedroht hat, sich von der Palastmauer zu stürzen, wenn Yugi ihn nicht gewinnen lässt, ist es Zeit, nach den Steinen zu schauen.

Man kann die Form jetzt umdrehen, ohne dass das Harz hinausläuft. Auch sind die Steine leicht schwammig, wenn man durch sie durchsieht.


Jetzt sollten in etwa 45 Minuten vergangen sein. Wenn ihr das Formentrennwachs richtig angewandt habt, sollte es mit ein bisschen rütteln und drücken (wenig drücken, nicht dass die Form Dellen bekommt!) so milchig aussehen. Der Stein ist nun von der Form getrennt und sollte sich leicht herauslösen lassen.
Geht das noch nicht, wartet ihr besser noch ein bisschen. Nach 45 Minuten ist ein Stein bei der geringen Härterkonzentration teilweise noch weich wie Gummi und es brechen schnell Teile ab, wenn ihr ihn schon rausholt.

Und? Sehen sie nicht toll aus? Das war doch bisher gar nicht schwer!


Der schlaue Cosplayer wird jetzt fragen:
Und weiter? Die Steine sind transparent, ich will aber welche in rot haben! Oder grün! Gelb! Blau! Rosa!

Dann schaut jetzt mal her: Das reinste Blutbad!
Die Lösung für das Farbproblem lautet Glasmalfarbe. Glasmalfarbe mag ich viel lieber, da es sie in deutlich mehr Farben als die konventionelle Abtönfarbe für Gießharz gibt. Außerdem kann ich bei Glasmalfarbe besser bestimmen, wie die Farbe am Ende aussieht.
Bei Abtönfarben kann es sein, dass man zuviel von ihr in das Harz gibt und der Stein dann plötzlich ganz dunkel wird (und man somit durch einen kleinen Fehler seine ganze Arbeit zunichte macht). Oder man aus Versehen opake Abtönfarbe kauft (also deckende), weil der Onlinehändler diese nicht richtig ausweist.
Und was ist, wenn man rosane Steine gießen möchte? Es gibt rote Abtönfarbe, aber kein rosa!

Doch mal ganz von vorne. Eure Steine sind jetzt fertig ausgehärtet. Wenn eure Form glatt war und ihr auch das Trennwachs gut verteilt habt, dann dürfte der Stein bereits schön glatt sein.
Wenn nicht ist das auch kein Beinbruch, das passiert nämlich sehr häufig. In dem Fall nimmt man sich Schleifpapier und schleift von groben nach feinem Papier solange den Stein, bis sämtliche Risse und Grate verschwunden sind.
Für die Holzfäller und Schnitzer unter uns, zu denen ich gehöre, bedeutet das: Papas Schwingschleifer raus, ran an die Steckdose und richtig viel Lärm und Staub machen!



Jetzt kommt aber das Blutbad!
Da die Steine für mein Hikaru-Cosplay (genauer gesagt für das Schwert, der Rest kommt morgen!) sind, müssen sie natürlich rot sein.
Also nehme ich einen Pinsel und die entsprechende Glasmalfarbe. Das handelsübliche Töpfchen kostet keine 3€ und macht einem viel Spaß und Freude.
Merke: Ich empfehle die Glasmalfarbe auf Lösungsmittelbasis, da diese mit einem Auftrag bereits gleichmäßig verteilt ist. Die auf Wasserbasis muss mehrmals aufgetragen werden und bildet trotzdem noch Schlieren auf den Steinen. (Die auf Lösungsmittelbasis kommt bei meinem Fabrikat in einer viereckigen Flasche, die auf Wasserbasis in einer runden!!)
Bei den halbrunden Steinen mag ich es, die Farbe einfach nur in die Mitte zu träufeln und ihr dann dabei zuzuschauen, wie sie sich gleichmäßig verteilt. Klappt fast immer.

Da wir geizig sind und nicht auch noch Poliercreme kaufen wollen, hilft uns nach dem Trocknen der Farbe (dieser Prozess lässt sich auch wieder prima mit einem Fön beschleunigen!) wieder ein handelsübliches Küchentuch und (Drama!) Sonnenblumenöl.


Jetzt kommt schließlich noch etwas, das man auch von normalen Strasssteinen kennt - die Folie auf der Rückseite. Da ich im Moment nur Reste von silberner Prägefolie habe, nehme ich goldene. Spielt bei der Farbe und der Transparenz sowieso kaum eine Rolle. Ich klebe sie mit Schmucksteinkleber fest, da dieser beim Aushärten transparent wird und nach meiner Erfahrung keine Bläschen wirft (im Vergleich dazu der handelsübliche Kraftkleber).


Bei Manatsu habe ich die fertigen Steine einfach mit Kraftkleber angestrichen und an das Kleid geklebt. Kraftkleber hälft prima. Viel besser als Heißkleber. Suppt aber auch ein bisschen, wenn man nicht aufpasst.
Bei den Steinen von Hikaru werde ich mir wieder Mikrowellen-Modelliermasse holen und richtige Fassungen töpfern, mit denen ich die Steine auch wieder auf die Rüstung beziehungsweise die Stulpen kleben werde.

Noch Fragen? Dann schreibt doch einen Kommentar!

Vielen Dank für's Lesen!

P.S.: Hier seht ihr ein Tutorial zu Gießharz, das sich unter anderem auch mit dem Erstellen von Latexformen und dem Einsatz von Abtönfarbe beschäftigt:
http://animexx.onlinewelten.com/wiki/index.php/Schmucksteine

5 Kommentare

  1. Major sagt:
  2. Großer Löffel, darunter verstehe ich Esslöffel. Allerdings fasst ein Esslöffel weitaus mehr als ein Milliliter. Gib mal "spritze" in Google Bildersuche ein und schau dir die dinger an, da sieht man, was wirklich 1 mL ist.
    Ein esslöffel fasst laut wikipedia 15 mL, ein teelöffel fasst 5 mL. Tut mir leid, aber das glaube ich gerade nicht. *nachmessen geh*
    der teelöffel stimmt, der esslöffel fasst bei mir aber nur 12.5 mL

    der probierlöffel (kleiner als ein eierlöffel) fasst ungefähr einen mL.


    Wenn du das mit dem mL universeller flüssigkeit einfach wegnimmst, ist es besser. denn so wie es jetzt da steht, gehört die flüssigkeit auf den löffel und wie wir sehen fasst der mehr. meinst du aber den härter, solltest du das besser erwähnen.


    Sooo... wäre das geklärt, hätte ich eine Frage: Wann tut man den Härter dazu? vor oder nach zugabe der farbflüssigkeit? welche farbe nimmt man am besten? muss man die fertige farbe nehmen oder kann man da auch selber was reinmischen, was so rumsteht (z.b. copic)?

    Wie befestigst du die Steine auf Stoff, wenn sie so schwer sind? wie schwer werden die steine generell (am besten gibst du das in relation zu dem löffelmaß an)?
    Und nimmst du auch auftragssteine an? XD

    äh ja... und wie siehts aus mit der polierpastengeschichte? benutzt du polierpaste oder nimmst du die steine wie sie kommen?

     
  3. Oriko sagt:
  4. Ich habe die Faustregel jetzt ohne genaue Angabe gemacht. Ich arbeite nach Gefühl und habe mir das erstmal so ausgerechnet, dass ich mit einem großen Löffel solange Wasser in einen Messbecher gelöffelt habe, bis ich bei einem Deziliter war. Das sind in meiner Welt 10 Milliliter, was natürlich nicht stimmen muss. Und auf die Menge entspricht laut Härter und Umrechnung nach gesundem Menschenverstand und Gefühl die benötigte Tropfenmenge 10 Stück.

    Durch die vielen Span-Tags, die durch die Verschiebung der Bilder entstanden sind, war der Text unten nicht sichtbar.
    Deswegen sollten sich deine Fragen jetzt erübrigen beziehungsweise du gespannt auf den morgigen Eintrag sein^^

    Meine Technik ist etwas unkonventioneller als die von anderen Tutorials. Aber auch unkomplizierter <3

     
  5. Major sagt:
  6. Das mit den tropfen ist doch recht universell ;) Tropfen ist schon ein gutes maß, da ein tropfen in der größe durch die oberflächenspannung geformt wird. die ist überall gleich, also werden die tropfen auch alle relativ gleich sein.

    ah, da ist ja noch mehr :D *les*

     
  7. Oriko sagt:
  8. So, der Artikel ist jetzt komplett, jetzt kannst du noch mehr lesen^^

    Ich bin ja ein Schnitzer, also würden deine Steine tausendmal schöner werden, weil du geduldiger wärst, was die einzelnen Schritte angeht.

    Und noch etwas, das für Glasmalfarbe spricht: Wenn ich mich vermalt habe, dann nehme ich Lösungsmittel und poliere den Stein solange, bis er wieder transparent ist. Und dann kann ich den nochmal schöner anmalen X3

     
  9. Wenn man einen Aufhänger braucht für ein Kettchen, wird der nachträglich eingeschraubt oder mit eingegossen? Und wo bekommt man den die hübschen Formen her. Ich kann die nirgends finden :-( Liebe Grüße

     

Kommentar veröffentlichen